Vierte Team / 1. Kreisklasse

Jetzt wird’s ernst

Zeitgleich wie die Erste und Zweite, nur an eigenen Tischen, ging die Vierte ins Spiel gegen die Brücker Vierte. Neben Marci und zweimal Thomas verstärkte man sich, und das nicht nur Gewichtsbedingt, mit Karsten. Das Doppel erledigten Marci und Thomas im schnelldurchlauf. Die, förmlich gut aufeinander abgestimmten Speiche, was für ein Spitzname, und Karsten, verloren trotz mehrmaliger Führung den ersten Satz noch. Und es blieb auch in den folgenden Sätzen knapp. Speiche hielt den Ball gut drin und Karsten, oftmals mit Augen zu, feuerte die hohen Bälle aber sicher ein und sie drehten die Partie. In der ersten Einzelrunde gab nur Karsten sein Match und man baute die Führung auf 5:1 aus. In der zweiten Runde überzeugten Marci und Speiche, während es gut war das nicht zu viele Zuschauer vor Ort waren da man sich das Spiel von Thomas nicht anschauen konnte. Ohne richtige Chance verlor er die ersten beiden Sätze und gewann dann durch Nachlässigkeiten seines Gegners wenigsten den Dritten. Das brachte ihm zwar nicht mehr Sicherheit, doch der Gegner fing offensichtlich an zu überlegen. Trotz Führung fing Thomas ihn im vierten Satz noch ab, legte im Entscheidungssatz gleich alles zu Beginn rein was noch ging und holte am Ende doch noch den Sieg. Dem wollte Karsten in seinem Match nicht nachstehen. Verlor er den ersten Satz recht deutlich, beendete er den Zweiten, nach Zuruf von außen das die Sätze jetzt bei 11 enden und nicht mehr bis 21 gespielt wird, mit 18:16 für sich. Während er den nächsten Satz dann zu sieben verlor, gewann er mit dem gleichen Ergebnis den Vierten und es ging in die Verlängerung. Keiner konnte sich so richtig absetzen, beide machten gerade in ihren offensiven Schlägen zu viele Fehler, doch am Ende zeigte Karsten den stärkeren Siegeswillen, gewann den Satz mit 11:9 und damit auch das Match. Jetzt wurde es für die Brücker doch die nicht erhoffte klare Niederlage, den bereits im nächsten Spiel machte Speidel mit seinem klaren 3:0 den Sack zu. Am Ende stand nach gut 2 stunden Spielzeit ein 10:1 auf dem Spielblock.

Ohne Niederlage geht es nun am kommenden Mittwoch zum Spitzenspiel gegen den direkten Verfolger Niemegk wo es mit Sicherheit ein viel schwereres Spiel geben wird.

Punkte für TSV:  Marci  2,5 ,  Thomas 2,5 ,  Speiche 3,5 ,  Karsten 1,5

Schüler Landesliga

Erfolgreich nachgelegt

Nach dem Heimerfolg aus der Vorwoche sollte nun im Auswärtsspiel in Stahnsdorf auf an die Leistung angeknüpft werden. Ohne ihren Spitzenspieler Fabio, reisten Valentin, Till und Julian zum Tabellenschlusslicht. In der ungewohnten Doppelpaarung Valenti und Till wurde die Begegnung eröffnet. Nachdem sie die ersten beiden Sätze relativ sicher für sich entscheiden konnten ging der dritte Satz knapp mit zwei Punkten unterschied weg. Das Match schien sich zu drehen wurden doch die Gastgeber immer stärker. Im Vierten ging es dann in die Verlängerung und dort gelang es mit etwas Glück 17:15 als Sieger den Tisch zu verlassen. In der ersten Einzelrunde gelang es Till und Valentin ihre Stärken konsequent einzusetzen und bauten den Vorsprung aus. Auch Julian zeigte anschließend, anknüpfend an die Vorwoche, wieder ein gutes Spiel. Nachdem er den ersten Satz recht sicher gewinnen konnte, stellte sich seine Gegnerin immer besser auf das Spiel ein und gewann die nächsten beiden Sätze. Im vierten Satz gelang Julian dann der bessere Einstieg und er glich aus. Im Entscheidungssatz dann wieder genau anders herum. Ihren dort erarbeiteten Vorsprung hielt die Stahnsdorferin bis zum Schluss und holte den ersten Zähler für ihr Team. In der zweiten Runde dann war neben Valentin nun auch Julian erfolgreich, während Till gegen das Mädel den Kürzeren zog. Zwischenstand bis dahin 5:2 und der zweite Sieg in Folge war greifbar nah. Diesen machte dann Julian in einem beherzten Spiel gegen den Zweier mit 3:1 bereits perfekt, den Valentin in der folgenden Begegnung weiter ausbauen konnte. Damit ging er als einziger mit einer weißen Weste aus diesem Spiel. Das letzte Match des Tages hatte dann Till gegen den Einser. Nach 2:0 Rückstand in den ersten Sätzen gelang es ihm sich bessert auf die offensiven Bälle seines Gegners einzustellen und er glich aus. Im Entscheidungssatz hatte dann der Stahnsdorfer den besseren Start und hielt seinen knappen Vorsprung bis zum Ende. So gab es einen 7:3 Auswärtssieg und man konnte sich ins Mittelfeld der Landesligastaffel vorarbeiten. Im letzten Heimspiel der Hinrunde empfängt man dann an eigenen Tischen das zweite Team von Einheit Potsdam.

TSV :  Valentin Block 3,5 ,  Till Herder 1,5 ,  Julian Steinhaus 2

2. Landesklasse

Wichtige zwei Punkte

Nicht mit dem letzten Aufgebot, aber doch stark ersatzgeschwächt, reiste die zweite Mannschaft zur vorletzten Begegnung zum Tabellenschlusslicht TTV Werder. Einzig Kevin blieb aus dem Stammfünfer übrig. Dazu wurde er aber ein weiteres Mal stark von der Dritten unterstütz, dazu den frischgebackenen, aber nüchternen Opa Görlitz. Die Doppel begannen optimal. Während Kevin und Andy ihre Gegner in drei Sätzen bezwingen konnten, ging es in der zweiten Begegnung über die volle Distanz. Hatten sie den ersten Satz noch abgeben müssen harmonierten sie in den nächsten Beiden viel besser und zogen 2:1 in Front. Im Vierten zog das Spitzendoppel der Werderaner das Match wieder an sich und glich aus. Der Entscheidungssatz dann ein Krimi. Keiner konnte sich so richtig absetzen und so ging es auch da noch in die Verlängerung in der man sich dann mit 13:11 durchsetzen konnte und die 2:0  Führung festmachte. In der ersten Runde zeigte besonders Andy seine gute Form, bezwang er doch den Einser in vier Sätzen. Kevin und Micha legten gleichmal nach, nur Litze hatte das Nachsehen. Der 5:1 Zwischenstand war erstmal ein beruhigender Vorsprung. Doch in der 2 Runde drehte sich die Partie. Einzig Andy setzte sich klar in drei Sätzen durch. Micha holte zweimal einen Rückstand auf, für den Erfolg reichte es aber am Ende nicht. Litze machte im Match der Vierer ein sehr gutes Spiel. Nach 1:1 hatte er aber in den nächsten beiden Sätzen etwas Pech, verlor er doch diese jeweils in der Verlängerung. Die Obstanbauer verkürzten auf 4:6. Und es wurde noch brenzliger, nachdem, der seiner Form hinterherlaufende Kraschmo, sein Spiel gegen Große recht klar abgeben musste. Dafür zeigte aber Micha in einem sehr offensiv geführten Match gegen den besten Werderaner eine ganz starke Leistung und kämpfte diesen nieder. Thomas gab auch seine dritte Partie ab, aber auf Andy war verlass, siegte er doch auch in seiner Begegnung und stellte den alten Abstand bei 8:6 wieder her. Litze begann die letzte Runde gegen die Eins und machte sein bestes Match des Tages. Nach 2:0 Rückstand stellte er sich immer besser auf das aggressive Angriffsspiel seines Gegners ein, blockte diesen ein ums andere Mal aus und kam mit seiner starken Rückhand zum Erfolg und glich aus. Im fünften Satz dann baute sich sein Gegenüber zu Beginn des Matches einen kleinen Vorsprung auf, den er auch bis zum Ende hielt. Jetzt war Kraschmo gegen den Vierer der Baumblütler dran, was zu Anfang bei einer schnellen 2:0 Führung auch so aussah. Doch den dritten Satz gab er mit 9:11 ab, den nächsten dann gleich mit 5 und die Partie schien zu kippen. Angefeuert von seinen Mitspielern raffte er sich aber im Entscheidungssatz noch einmal auf und holte am Ende mit seinem Punkt zumindest erstmal das Unentschieden. Jetzt hatte es Andy in der Hand die Partie zu entscheiden. Am Anfang lief alles wie normal. Aufschlag, Rückschlug, Schuss, Punkt für Andy. Doch irgendwie schaffte es sein Gegner genau diese Aufschläge in den folgenden zwei Sätzen besser zu positionieren, nahm Andy damit aus dem Spiel, die Ballwechsel wurden länger und er gewann die nächsten beiden Sätze jeweils mit 2 Punkten abstand. Doch mitlerweile ist Andy Nervenstark genug sich nicht von seiner Line abzubringen wenn es mal nicht optimal läuft. In den folgenden beiden Sätzen zeigte er dann wieder recht eindrucksvoll seine Stärken und machte mit seinem vierten Einzelsieg  den 10:7 Erfolg perfekt. Am Ende wurde der Sieg doppelt wichtig, musste doch am Nebentisch Micha nach 2:1 Führung, Aufgrund eines Muskelfaserrisses, sein Spiel abschenken, was aber nicht mehr zum tragen kam. Gute Besserung an dieser Stelle. Zwei ganz wichtige Zähler, steht man doch mit 9 Punkten auf der Habenseite jetzt gut da um bei der Verletzungsmisere, die sich in der Rückrunde auch nicht groß entschärfen wird, diese entspannt in Angriff nehmen kann. Zum letzten Spiel empfängt man den Tabellenzweiten aus Rehbrücke an eigenen Tischen. Mal sehen ob die uns möglicherweise etwas Unterschätzen und wir sie in dem einen oder anderen Match ärgern können.

Punkte für TSV:  Kevin 2,5 ,  Andy 4,5 ,  Micha 2,5 ,  Thomas 0,5

Erster Sieg nach langer Durststrecke

Am vergangenen Wochenende empfing die Schülermannschaft zum Heimspiel die Mannschaft vom Ludwigsfelder TTC. Gegen den besser platzierte Tabellennachbar sollte unbedingt wieder ein Sieg erspielt werden, um nicht ganz auf die Abstiegsränge zu rutschen. Im Eröffnungsdoppel gelang es Fabio und Valentin nach noch engem ersten Satzausgang sich in den Folgenden klar durchzusetzen. Die erste Einzelrund begann mit dem Spitzenspiel von Fabio gegen den Einser der Gäste. Konnte er den Ersten noch gerade so mit 11:9 gewinnen gab er die nächsten Beiden ab. Im Vierten lag er schon einige Punkte vor, verspielte diese aber zum Ende hin, rettete sich aber noch mit 11:9 in den Entscheidungssatz. Dort ging es ganz eng zu. Kein Spieler konnte sich einen Vorteil verschaffen und so ging es auch dort in die Verlängerung. Fabio zeigte die stärkeren Nerven, glich einen zweimaligen Rückstand aus und siegte am Ende mit 14:12. Nachdem sowohl Valentin als auch Julian in ihren ersten Partien jeweils mit 3:0 voll überzeugen konnten, machte die 4:0 Führung Hoffnung auf einen Erfolg. Das Unentschieden machte Valentin gegen den Einser schon mal perfekt. Während sich Fabio dort quälte hatte er mit dem Gegner beim 3:0 nur im ersten Satz etwas Probleme. Wie wichtig dieser fünfte Punkt gewesen ist zeigte sich dann in den weiteren 5 ausstehenden Matches. Nachdem der Ludwigsfelder Trainer sein Team bzgl. der, bis dahin gezeigten Leistungen zusammenfaltete, wurde es im weiteren Verlauf ein völlig anderes Spiel. Rechnete man mit einem klaren Erfolg von Fabio gegen den schwächsten Spieler der Gäste, so wurde man getäuscht. Dieser spielte sozusagen Hopp oder Flop, glich einen zweimaligen Rückstand aus und konnte erst im Entscheidungssatz bezwungen werden. 6:0 der Sieg stand erstmal fest. Julian verschlief in seinem zweiten Match völlig den Anfang. Obwohl er auf Augenhöhe mit seinem Gegner war verlor er die ersten beiden Sätze. Im Dritten hatte er dann die Schwachstellen des Gegners erkannt und erarbeitete sich einen komfortablen 9:3 Vorsprung. Doch auf einmal bekam er einen Flatterarm, der Gegner holte auf und glich tatsächlich noch zum 9:9 aus. Das Spiel schien zu kippen, doch mit zwei guten Angriffsschlägen holte er sich doch noch den Satz. Der Rest ging dann auf einmal ganz schnell. Sowohl im vierten als auch im Entscheidungssatz spielte er von Beginn an konzentriert durch und gewann am Ende ebenfalls sein Fünfsatzspiel. 7:0. Am Nebentisch spielte Valentin gegen den Dreier und auch er hatte mehr Mühe mit dem geradlinigen Konterspiel seines Gegners. Trotz zweimaliger Führung ging es auch in diesem Spiel in die Verlängerung. Im Entscheidungssatz gewann er gleich zu Anfang die langen Ballwechsel und hielt den Vorsprung bis zum Schluss. Zwischenstand 8:0. Anschließend ging es für Julian im dritten Match gegen den Einser. Dieser wollte nun zumindest ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und ließ Julian in den ersten beiden Sätzen keine Chance. Doch Julian kämpfte sich ein weiteres Mal zurück, entschied die nächsten beiden Sätze recht deutlich für sich und es ging in die Verlängerung. Hier schöpfte ein weiters mal Julian sein Leistungsvermögen voll aus und holte sich das Spiel noch. Im letzten Match des Tages stand dann Fabio am Tisch. Bei einer 2:0 Führung schien er die Erwartungen zu erfüllen, doch dann war es wie abgeschnitten. In den nächsten beiden Sätzen fand er keinen Zugriff und verlor. Somit ging es in die fünfte Partie hintereinander in den Entscheidungssatz. Und an diesem Tag hätte man noch 10 Spiele über die volle Distanz spielen können, denn auch in diesem fand Fabio wieder in die Spur und siegte am Ende deutlich. So stand zum Schluss ein 10:0 auf dem Formular, das beim gegnerischen Trainer nur ein konsterniertes Kopfschütteln hervorrief, verlor man doch von 10 Begegnungen alle sechs Spiele über die volle Distanz. Das nennt man mal Nervenstärke auf Treuenbrietzener Seite. Nun heißt es aber sich am kommenden Wochenende gegen den Tabellenletzten Stahnsdorf keine Blöße zu geben.

TSV :  Fabio Rosin 3,5 ,  Valentin Block 3,5 , Julian Steinhaus 3

Regina zeigt´s den Männern

TSV Treuenbrietzen V : SG Fredersdorf II

Am Donnerstag stand das vierte Punktspiel für die 5. Mannschaft auf dem Spielplan der 2. Kreisklasse. Bei sieben gemeldeten Spielern wurde mal wieder die Rotationsmaschine angeworfen. Diesmal durften Heiko M., die Händels und Regina ran.

Der Start in die Partie verlief wie immer. Die makellose Doppelbilanz konnte bewahrt werden. Mit der 2:0 Führung gingen wohl alle ein wenig sorglos in die ersten Einzelspiele. Die Quittung kam prompt. Heiko verlor noch souveränen ersten Satzgewinn komplett den Spielfaden und unterlag verdient mit 1:3. Auch Mario hatte keine Chance. Nachdem auch Regina im Duell der beiden Mädels gegen Julia Sternberg knapp im 5. Satz unterlag, war die schöne Führung schon wieder futsch. Karsten rettete mit einem knappen Sieg die Ehre des Gastgebers und konnte zum 3:3 ausgleichen. Nun war für alle klar, wir müssen eine Schippe drauflegen, um den Abend zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. Gesagt getan, Heiko Karsten und Regina beherrschten ihre Gegner nun deutlich. Nur Mario musste sich wie schon Heiko in der 1. Runde dem Zweier geschlagen geben.
Zwischenstand 6:4
Nachdem Karsten zu Beginn der 3. Rund gegen den Einser der Gäste verlor, gab es nur noch einen Spieler ohne Einzelniederlage, Dirk Krause aus Fredersdorf. Nun musste er gegen Regina ran. Trotz großer Probleme mit den Aufschlägen des Gegners kämpfte sich Regina im 1. Satz in die Verlängerung unterlag dann aber mit 11:13. Regina ließ sich aber nicht entmutigen und zeigte nun den Männern wie man erfolgreich gegen diesen Gegner agieren muss. Mit 11:4 , 11:7 , 11:2 gewann sie die nächsten Sätze deutlich und hinterließ beim Gegner nur ein resigniertes Kopfschütteln. Nun war der Wiederstand der Fredersdorfer gebrochen. Nur noch ein Spielgewinn gelang. Dank Regina konnte doch noch ein deutlicher 10:5 Sieg errungen werden.

Mit 8:0 Punkten bleibt die 5. Mannschaft somit Spitzenreiter der 2. Kreisklasse

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Couragierter Auftritt wird nicht belohnt

Saisonstart in der Landesliga für TSV I

Als klarer Außenseiter ging die 1. Mannschaft in ihr erstes Saisonspiel in der Landesliga.

Alle Einzelspieler der Gäste vom KSV Sperenberg waren in der TTR-Rangliste (Quelle: mytischtennis.de) besser platziert als die anwesenden TSV Spieler. Mit Spitzenspieler Jens und Mareike fehlten der Heimmannschaft auch noch die in dieser Wertung am besten platzierten Spieler. 

So war man froh, dass Chris gerade rechtzeitig aus seinen USA Urlaub zurückkam und mit Alex ein guter Ersatzspieler anwesend war. Für Alex war es gleich der 2 Einsatz innerhalb weniger Stunden. Noch am Vortag war er im spannenden Spiel der 2. Mannschaft im Derby gegen Brück bis kurz vor Mitternacht am Tisch.

Somit waren die Rollen klar verteilt, doch Bangemachen gilt nicht und so startete der TSV selbstbewusst in die Partie. (mehr …)

Auch der zweite Anzug passt!

Starke Auftritte der Ersatzspieler

In der vergangenen Woche mussten fast alle Mannschaften den Ausfall von Stammspielern verkraften. Doch dank starker Ersatzspieler waren alle erfolgreich. Im Fußball würde man sagen der TSV hat eine starke Ersatzbank. ?

Den Anfang machte die 4. Mannschaft am letzten Freitag.
Ersatzmann Heiko Müller konnte 2,5 Punkte zum ungefährdeten Erfolg beitragen.

TSV Treuenbrietzen IV : TSG Brück III – 10 : 1 

3 Tage später ging es zum Auswärtsspiel nach Schlalach

Hier fehlten sogar 2 Stammspieler Diesmal kamen 2x Heiko (Müller/Strietzel) zum Einsatz. Beide holten zusammen 5,5 Punkte und hatten somit einen großen Anteil an 10:2 Auswärtssieg

SV Blau-Weiß Schlalach III  : TSV Treuenbrietzen IV- 2 : 10

Bärenstark trumpften auch die Reservespieler der 5. Mannschaft auf. Die Nr.5, Nr.6, und Nr.7 der Setzlitze (Karsten, Mario, Regina) gaben sich keine Blöße und siegten souverän auswärts in Damelang

SG Damelang III : TSV Treuenbrietzen V – 0 : 10

Weiter ging es an diesem Freitag bei der 3. und auch bei der 2. Mannschaft. Zu einem schweren Auswärtsspiel musste unsere 2. Mannschaft nach Brück. Dort verstärkt seit dieser Saison Holger Tischer ein ehemaliger Verbandsligaspieler die Mannschaft der Gastgeber.

Beim TSV fehlten gleich 2 Stammkräfte, so mussten Andy und Kevin Pust-Schmidt die Lücke schließen.

Jeweils 2 Einzelsiege (4 Punkte) für Beide war eine mehr als respektable Ausbeute und dringend notwendig, um in Brück wenigsten noch einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können.

TSG Brück : TSV Treuenbrietzen II – 9 : 9

Zeitgleich ging es für TSV III in eigener Halle gegen  SV Verkehrsbetrieb Potsdam

Ersatz kam diesmal aus der 4. und der 5. Mannschaft. Marci und Heiko Müller überzeugten voll und holten 4,5 Punkte. Besonders Marci hatte den Einser der Gäste am Rande einer Niederlage. 11:13 im Entscheidungssatz.  Das ist um so bemerkenswerter, da zuvor die Stammkräfte Micha und Olli doch recht deutlich gegen diesen Gegner unterlegen waren. Zum Glück waren diese 3 Punkt des Einsers aber die einzigen am gestrigen Abend.

TSV Treuenbrietzen III : SV Verkehrsbetrieb Potsdam – 10 : 3

Fazit: Keine Bange, wenn mal ein Stammspieler fehlt, der zweite Anzug passt auch ganz gut. In diesem Sinne allen Mannschaftenweiterhin viel Erfolg im Verlauf dieser noch jungen Saison.

 

 

 

TSV V startet mit neuem Personal und einem Heimsieg

Erfolgreicher Start in die Saison 2019/20

Am Donnerstag empfing die 5. Mannschaft des TSV die 2. Vertretung aus Wiesenburg zum Saisoneröffnungsspiel.
Etwas ungewohnt war die Mannschaftsaufstellung, da wir mit Regina und Carsten Happe zwei neue Mitspieler begrüßen konnten. Beide sind erst zur neuen Saison nach Treuenbrietzen gewechselt und waren vorher in der Landeshauptstadt bei Einheit Potsdam aktiv.

An dieser Stelle noch mal Herzlich Willkommen.

In den Reihen der Gäste, war mit Eva Schippenbeil eine Nachwuchsspielerin am Start, die nun auch schon über viele Jahr für den TSV Treuenbrietzen aktiv war.

Da noch wenig Zeit war die verschiedenen Doppelpaarungen zu testen, wurde einfach das „alte“ und das „neue“ Personal zusammen aufgestellt. Beide waren dann auch erfolgreich und sorgten für die 2:0 Führung.

Im oberen Paarkreuz ließen HeikoM und Carsten nichts anbrennen und siegten ungefährdet.
Im unteren Paarkreuz waren die Spiele dafür um so spannender. Sowohl Regina als auch Heiko mussten in den Entscheidungssatz und Beide mussten sich am Ende mit nur 2 Punkten unterschied geschlagen geben. Somit konnte der Gast aus Wiesenburg auf 2:4 verkürzen.

Ab diesem Zeitpunkt übernahmen aber die Hausherren (und -Dame) wieder das Zepter in die Hand und dominierten Ihre Begegnungen doch recht deutlich. Klare 3:0 Ergebnisse waren die Folge. Nur Regina musste wieder in den Entscheidungssatz. Doch diesmal konnte sie das Ende zu ihren Gunsten drehen und holte mit 11:9 im 5. Satz auch ihren ersten Einzelsieg.

Somit konnten alle sowohl im Einzel als auch im Doppel punkten und sorgten für einen gelungenen Saisonauftakt in der 2.Kreisklasse. 

Endstand 10:2

So kann es gerne weitergehen… ?

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Gelungener Punktspielauftakt

Am gestrigen Montagabend ging es nun auch für die Vierte in der ersten Kreisklasse in die neue Saison. Ziel sollte wieder sein sich vorn halten zu können. Einige Premieren gab es auch gleich zu Beginn. Für Carsten Happe, unseren Neuzugang aus Potsdam war es der erste Punktspieleinsatz genauso wie für Thomas in der Kreisklasse. Wiesenburg als Gegner sollte nicht unterschätzt werden als Vorjahrestabellendritter. Gleich zu Beginn lief es aber nicht gut . Beide Doppel gab man ab, wobei Marci und Speiche erst im Fünften in der Verlängerung das Match abgaben. Bei Thomas und Carsten fehlte die Abstimmung. Doch bereits in der ertsen Einzelrunde konnte man ausgleichen. Oben gewann man beide Spiele und Speiche gewann im Entscheidungssatz, nur Carsten unterlag. Auch in der zweiten Runde gelang es beide Punkte im oberen Paarkreuz zu holen, allerdings ging es in beiden Spielen über die volle Distanz und auch Speiche gewann wärend Carsten auch sein zweites Match abgeben musste. 6:4 der Zwischenstand.  Schwani baute die Führung aus und zur Überraschun gelang es Speiche und auch Carsten oben zu punkten. Eine 3:1 Niederlage gegn Bärmann musste dagegen Thomas einstecken. Danach zeigte Carsten sein bestes Match und kämpfte den Einser nieder und holte zugleich den Siegpunkt. Am Ende eine geschlossene Mannschaftsleistung und der verdiente Sieg.

34. Sabinchenturnier

Alle Teilnehmer des Turniers

10 Stunden Tischtennis Pur

 

Sieger 1. LK SG Geltow I

Am ersten Wochenende im Mai führte der TSV Treuenbrietzen nun schon zum 34-zigsten Mal sein traditionelles Sabinchenpokalturnier für Dreierteams durch. Zu der bereits am Vorabend mit 14 Tischen bestens hergerichteten Halle, trafen Samstag Früh dann insgesamt 17 Mannschaften aus 4 Bundesländern ein. Auch schon traditionell reisten unsere Gäste vom Partnerverein MTV Asel, mit denen seit 1990 eine enge freundschaftliche Verbundenheit gepflegt wird, Freitagabend an, genau wie die befreundeten Spieler vom MTV Adlum. Beide Vereine sind in Niedersachsen beheimatet. Drei weitere Teams kamen aus der Bundeshauptstadt, eine Mannschaft reiste aus Leipzig an und die restlichen Teams kamen aus der Flämingregion, aus dem Havelland und der Landeshauptstadt. Somit gab es mal wieder ein volles Teilnehmerfeld, das dann in zwei Leistungsklassen geteilt wurde um die Spielstärken etwas ausgeglichener zu gestalten. In der oberen LK wurden zwei Vierergruppen gebildet wo im Modus Jeder gegen Jeden gespielt wurde und sich die beiden Gruppenbesten dann mit den Gleichplatzierten der zweiten Gruppe um den Finaleinzug kämpften. Genauso wurde es mit den Dritten und Vierten gehandhabt. Damit kamen alle Teams auf 5 Begegnungen an diesem Tag bevor die Platzierung feststand. Gespielt wurde in den Begegnungen bis zum 5 Siegpunkt, wobei die Begegnung mit einem Doppel eröffnet wurde. Nur in Gruppe A der zweiten LK wurde in der Vorrunde bis 4 Gewinnpunkte gespielt, da diese mit 5 Mannschaften besetzt war. Schon in den Gruppenbegegnungen gab es enge Spielausgänge, doch letztendlich setzten sich die etwas favorisierten Teams am Ende durch. In der ersten Leistungsklasse gab es gleich zu Beginn für unser erstes Team, das krankheitsbedingt auf ihren besten Spieler Jens Trompke verzichten musste, eine klare Niederlage. Doch in den weiteren Begegnungen steigerte man sich und zog in die Finalrunde ein. Das zweite Team hatte es deutlich schwerer, doch ihr

Sieger 2. LK SG Geltow II

gelang in der Gruppenphase ein Sieg. Im Halbfinale ging es sehr eng zu. Während Eintracht Berlin mit einem 5:3 ins Finale einzog, ging es im 2 HF zwischen TSV I. Und Geltow I über die volle Distanz. Nachdem die Sabinchenstädter das Auftaktdoppel verloren konnte Benedikt ausgleichen. Nachdem Müller erwartungsgemäß sein Einzel gegen den besten Spieler des Turniers erwartungsgemäß abgeben musste, folgte ein ganz starker Auftritt von Speidel und Benedikt. War der Sieg von Daniel gegen Gödel schon eine Überraschung, zeigte Robert gegen den Einser das beste Spiel des Turniers. Beide schenkten sich in einem sehr offensiv geführten Match wahre Top Spin Rallys über die volle Distanz. Am Ende brachte er diesem eine Niederlage bei und uns damit die 4:2 in Führung. Doch nun zeigten die Blütenstädter starke Nerven und drehten in der letzten Runde mit 3 Siegen das Match doch noch zu ihren Gunsten. Im Finale dann ein fast identischer Spielverlauf. Schnell lag Geltow mit 3:1 und 4:2 hinten, doch wieder schafften sie es auch gegen die Bundeshauptstädter in den letzten drei Spielen das Match zu drehen und holten sich mit einem 5:4 Endspielsieg den Siegerpokal des Bürgermeisters. Bester Einzelspieler wurde bei elf gewonnenen Spielen und zwei Niederlagen Christoph Henning vom Siegerteam.

In der unteren Leistungsklasse gingen durch eine kurzfristige Absage neun Teams an den Start. So gab es eine vierer- und eine Fünfergruppe, in der die Vorrunde ausnahmsweise bis 4 Siegpunkte gespielt wurde. In dieser Gruppe setzte sich Planetal als Favorit sicher vor Geltow II. durch. Einzig in ihre Partie gegen Asel viel die Entscheidung zum 4:3 erst im letzten Spiel zu ihren Gunsten. Aber auch das vierte Team des Gastgebers verkaufte sich dort sehr gut und konnte in der Gruppe zwei Begegnungen für sich entscheiden. In Gruppe B setzte sich TSV III. ganz souverän vor eastside Berlin, in dessen Reihen mit Ralf Dohrmann unser ehemaliger Abteilungsleiter mitspielte, durch. Die Halbfinals verliefen dann beide sehr spannend und wurden erst im letzten Spiel entschieden. Während man Planetal trotz des knappen 5:4 Sieges gegen eastside als Finalisten einstufte, war der ebenso knappe 5:4 Erfolg von Geltow gegen unsere Dritte schon eine Überraschung, die man nicht erwartete. Doch in den Geltower Reihen war eine ganz starke weibliche Spielerin, die alle ihre drei Einzel gewinnen konnte. Im Finale lag, zumindest für die meisten Außenstehenden, die Favoritenrolle bei Planetal. Sie kamen mit zwei Erfolgen auch gut ins Match und führten schnell mit 3:1. In der zweiten Einzelrunde drehte sich dann das Match. Alle drei Begegnungen gingen an die Blütenstädter, wobei niemand mit den Niederlagen von Sebastian und Tino Wernicke rechnete. Letztgenannter glich dann aber in seinem dritten Einzel zum 4:4 aus und Sebastian hatte es im letzten Spiel des Tages in der Hand. Doch seine 14, bis dahin absolvierten Spiele, zeigten nun auch konditionell bei diesem langen Turnier Wirkung. Die ersten beiden Sätze gingen schnell an den Gegner bevor er verkürzen konnte. Doch im vierten Satz ging dann gar nichts mehr und nicht nur das Spiel, sondern der 5:4 Erfolg damit der Pokalsieg in der unteren Leistungsklasse ging an die Geltower. Damit gingen beide Pokale in die Baumblütenstadt. Im kleinen Finale ließ unser drittes Team nichts anbrennen und holte sich mit einem 5:2 Erfolg den 3. Platz in der Mannschaftswertung. Bester Einzelspieler in dieser Klasse wurde mit 9:1 gewonnenen Spielen, Silas Rummler von eastside Berlin 2.

 

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an unseren altbewährten Sabinchenpokalturnierleiter Peter Knape sowie unserem Cateringteam um Elke Lucke, Frank Wildgrube und Michael Kühnast, die uns den ganzen Turniertag über hervorragend versorgten.

Bedanken möchte sich die Abteilung Tischtennis an dieser Stelle auch recht herzlich bei allen Sponsoren die uns schon Jahrelang bei diesem Turnier unterstützen.

Auswertung 1.LK & 2.LK

Zum Abschluss noch die Info das insgesamt 293 Spiele notwendig waren bis die Sieger und Platzierten in beiden Leistungsklasse feststanden.