TSV I schlägt Stahnsdorf III

Mareike war Woman of the Match!

Vergangenen Samstag begrüßte die Spitzenmannschaft des TSV Treuenbrietzen die Gäste vom TSV Stahnsdorf III. Während die Sabinchenstädter auf Tabellenplatz 2 stehen, geht es für die Gäste um den Klassenerhalt. Folgerichtig spekulierte man natürlich auf einen Heimsieg. Trotzdem muss natürlich jeder Vergleich erst einmal gespielt werden.

Chris Müller fehlte diesmal seinem Team. Dafür komplettierte Daniel Speidel den Stammvierer. Die Gäste hingegen traten in ihrer gewohnten Aufstellung an.

In den Doppelvergleichen unterstrichen die Gastgeber prompt wer Herr im Hause ist. Beide Spiele gingen 3:1 an den gastgebenden TSV. 2:0

Robert (rechts) beim Aufschlag

Von den anschließenden ersten vier Einzelbegegnungen konnten die Treuenbrietzener drei für sich entscheiden. Das Match von Jens ging über die volle Satzdistanz, doch dort behielt er deutlich die Oberhand. Robert unterlag am Nebentisch der Nr.1 aus Stahnsdorf. Mareike fand dann zunächst schwergängig in ihr Spiel, unterlag auch knapp die ersten beiden Sätze. Doch nach einigen Umstellungen und weniger eigenen Fehlern konnte sie das Spiel noch in einen 3:2-Sieg drehen. Daniel konnte dann einen ungefährdeten Sieg einfahren. 5:1

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde schnupperten die Gäste an der Aufholjagd, denn im oberen Paarkreuz unterlagen sowohl Jens, als auch Robert ihren Kontrahenten ziemlich deutlich. 5:3

Doch Mareike und Daniel konnten den alten Abstand wiederherstellen. Daniel drehte seinerseits einen 1:2-Satzrückstand noch in einen Sieg. 7:3

gut besuchtes Punktspiel!

Den Auftakt von Runde drei bestritt dann Mareike gegen die starke Gäste-Nr.1. Dort kamen die doch zahlreichen Zuschauer auf ihre Kosten. Mareike hatte sich vor dem Punktspiel bereits fest vorgenommen, eben jenen Gegner an diesem Tage schlagen zu wollen. So motiviert stand sie dann auch am Tisch und konnte prompt die ersten beiden Sätze gewinnen. Der Stahnsdorfer ist zweifelsfrei seit Jahren als ein sehr sicherer und starker Spieler bekannt. Von Spiel wegschenken keine Spur. Die nächsten beiden Sätze gingen jeweils nur knapp 12:10 und 13:11 an den Gast, sodass es in den Entscheidungssatz ging. Auch dort boten beide ein Spiel auf Augenhöhe, wobei letztlich Mareike das Quäntchen Glück auf ihrer Seite hatte und den Satz mit 11:9 gewinnen konnte! Starke Leistung und zugleich Spielerin des Tages, denn die fehlenden zwei Zähler zum Gesamtsieg steuerten dann Jens und Robert bei. 10:3 für TSV I.

TSV: J. Trompke 2,5 ; R. Benedikt 1,5 ; M. Freytag 3,5 ; D. Speidel 2,5

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Knapper 10:8-Auswärtssieg beim Derby in Luckenwalde

Am Samstag ging es für die 1. Mannschaft zum Derby zur SG Einheit Luckenwalde II. Nachdem Jens in der Vorwoche noch krankheitsbedingt fehlte, konnte man dieses Mal wieder in Stammbesetzung antreten. Auch die Gastgeber spielten in ihrer gewohnten Aufstellung. Der Schwung aus dem Remis gegen Friedersdorf sollte mitgenommen werden, doch es kam eingangs ziemlich knüppeldick für die Gäste… (mehr …)

Nach 4 ½ Stunden gab’s keinen Sieger

TSV I vs. Friedersdorf / Gussow  9:9

In einer äußerst spannenden und hochklassigen Begegnung zwischen den beiden Spitzenteams der Staffel gab es am Ende zwar keinen Sieger, doch nach den ungünstigen Voraussetzungen und dem Spielverlauf haderten die TSVler mehr mit sich, war am Ende doch eigentlich mehr drin für den Gastgeber, doch das braucht es nicht nachdem tollen Tischtennis was gezeigt wurde. Erwartet wurde ein enges Match, doch für die Sabinchenstädter begann der Spieltag erst einmal mit einem kleinen Schock. Kurzfristig musste unsere Nr. 1 Jens Trompke krankheitsbedingt passen. Für Ihn sprang dann mit Daniel Speidel die Eins aus der Zweiten ein, die ja zeitgleich in Dahlewitz antreten musste und nun mit drei Ersatzleuten losfahren musste. Die Gäste aus Friedersdorf / Gussow traten in Bestbesetzung an und legten gleich gut los. In den Doppelpaarungen, wo man die Zusammensetzung beim TSV etwas änderte, unterlagen gleich beide Paarungen. Während Rob und Chris kaum Chancen hatten ihr Angriffsspiel gegen das Spitzendoppel der Gäste durchzubringen und nur einen Satz knapp für sich entscheiden konnten, sah es in der zweiten Begegnung mit Mareike und Daniel schon besser aus. Während sie den ersten Satz noch abgaben, stellten sie ihr Spiel besser auf ihre Gegner ein, Mareike platzierte die Bälle gut, ließ die Gegner gut laufen und Daniel punktete mit seiner sehr starken Rückhand ein ums andere Mal erfolgreich. Die nächsten beiden gewannen sie so recht deutlich und auch im vierten sahen sie schon wie die Sieger aus. Doch drei Matchbälle reichten nicht aus, sie wurden etwas passiv und das nutzten ihre Gegner konsequent aus, holten sich diesen Satz noch mit 13:11 hatten im Entscheidungssatz auch den besseren Start und verwalteten ihren kleinen Vorsprung bis zum Sieg. Nun lag man erstmal 0:2 hinten und musste versuchen über die Einzel etwas zu reißen. (mehr …)

Mareike holt 2x Bronze bei den LEM

Quelle: https://www.svhellasnauen.de/)

Am vergangenen Samstag trat Mareike als einzige Starterin des TSV bei den LEM in Cottbus an. Das Turnier startete in aller Frühe mit den Einzeln. Da die Damen leider in 3er Gruppen spielen, musste Mareike zu Beginn zusehen wie sich ihre Gruppengegnerinnen Gina Lorenz (BSG Pneumant Fürstenwalde) und Michelle Wutskowsky (TTC Finow-GEWO Eberswalde) einen heißen Kampf lieferten, der knapp mit 3:2 an die junge Finowerin ging.

Mareike startete nach langer Wartezeit dann extrem unsicher gegen die warm gespielte Wutskowsky und lag schnell mit 0:2 Sätzen hinten. Nach und nach kehrte etwas Sicherheit und Ruhe ins Spiel von Mareike und der ein oder andere Tipp von Aileen Grunert bei der Betreuung, sorgten dafür, dass Mareike das Spiel noch sicher mit 3:2 gewann.

Das zweite Spiel gegen Lorenz war ebenfalls von vielen sehr kurzen und nervösen Ballwechseln von beiden Seiten geprägt, wo sich Mareike am Ende jedoch mit 3:1 durchsetzen konnte. Somit konnte Mareike ihre Gruppe gewinnen und konnte der an Nummer 1 gesetzten Carolin Gragoll (TTC Finow-GEWO Eberswalde) aus dem Weg gehen.

Nach der Gruppe ging es für Mareike mit ihrer Partnerin Julia Limpächer (KSV Sperenberg) im Doppelwettbewerb weiter. Julia und Mareike bestritten bereits ein paar Wochen zuvor erfolgreich die Bereichsmeisterschaften und wussten, dass sie spielerisch gut zusammenpassen.

Das Achtelfinale für die beiden war eher Formsache und sie besiegten E. Markowski / S. Minke klar mit 3:0. Um den Einzug ins Halbfinale gegen das eingespielte Oberliga-Doppel A. Schön / C. Baltus zu schaffen, müsste eine viel größere Leistung her. Julia und Mareike spielten extrem gutes und sehr unangenehmes Tischtennis, was die beiden jungen Spielerinnen zu sehr vielen Fehler zwang. Nach letztlich wenig Gegenwehr wurde das Spiel souverän mit 3:1 gewonnen und die beiden freuten sich über ihren bereits erreichten Podestplatz.

Im Achtelfinale im Einzel traf Mareike dann auf Silvia Minke (Cottbuser TT-Team), die sie ungefährdet mit 4:0 besiegte. Im Viertelfinale tat sich Mareike ebenfalls – wie bereits den ganzen Tag – gegen Lisa Quandt (Germania Neuendorf) schwer. Quandt spielte sehr sichere und viele sehr effektive Bälle, wo Mareike oftmals nicht gut aussah. Durch Nervenstärke und ein paar clevere und mutige Bällen in entscheidenden Satzphasen, wurde das Spiel knapp mit 4:1 (7,-5,10,10,4) gewonnen und Mareike zog ins Halbfinale ein.

Es wurde mit dem Doppel-Halbfinale gestartet, wo Julia und Mareike gegen die unangenehm und sehr druckvoll spielende Paarung J. Kunze / G. Lorenz antraten. Die ersten beiden Sätze gingen jeweils ganz deutlich zu 3 an jeweils eine Paarung. In den nächsten beiden Sätzen fanden Julia und Mareike keine Mittel, um gut mit zu halten und verloren gegen die späteren Sieger mit 1:3.

Mareike trat anschließend im Halbfinale gegen die an diesem Tag hervorragend aufspielende Wencke Dauwitz (SV Hellas Nauen) an. Dauwitz bezwang bis dahin bereits C. Baltus und A. Schön jeweils hauchdünn im Entscheidungssatz. Mareike und Dauwitz standen sich bereits im Finale der Bereichsmeisterschaften gegenüber, wo Mareike 3:0 gewann.

An diesem Tag fand Mareike weiterhin so gar nicht zu ihrer Form. Wenig Sicherheit, schlecht beweglich und wenig einfallsreich unterlag sie der späteren Turniersiegerin deutlich mit 0:4 (-4,-7,-7,-6).

Durch die Absagen von Isabell Puskas (Setzplatz 2) und Annie Jordan (Setzplatz 7) und dem starren Spielsystem der LEM (keine Neuverteilung der Setzplätze) profitierte Mareike sehr stark. So war ein Einzug ins Halbfinale möglich ohne in der KO-Runde eine wirklich starke und gleichwertige Gegnerin zu schlagen.

Alle Ergebnisse der LEM unter https://www.ttvb.de/ergebnisse#1517475631282-aea8671f-4256.

Verdienter Punktgewinn nach ständigem Rückstand

Mareike sicherte 2 wichtige Punkte

Am frühen Samstag Abend reiste die 1. TSV-Mannschaft zum Mahlower SV. Das Hinspiel konnte an eigenen Tischen knapp mit 10:7 gewonnen werden. Aufgrund der ungewöhnlichen Spielzeit von 17 Uhr und auch dem Wissen aus der Hinserie, war eine schwere Aufgabe für die TSV-Schützlinge erwartet worden.

Die Doppelstärke aus der Hinserie konnte diesmal nicht greifen. Sonst ging man immer mindestens pari aus den Vergleichen oder sogar mit einer 2:0 Führung, doch diesmal setzte es prompt zwei Niederlagen. Im Vergleich zum Hinspiel änderten die Gastgeber ihre Doppel, was den Gästen arge Probleme bereitete. Robert und Mareike konnten immerhin einen Satz gewinnen. Jens und Chris hingegen gingen sang und klanglos 0:3 unter. 0:2 (mehr …)

Vereinsinternes Duell geht klar an TSV I

Am vergangenen Wochenende war für die Tischtennisspieler des TSV Treuenbrietzen die kurze „Winterpause“ schon wieder vorrüber. Nachdem alle den Jahreswechsel gefeiert hatten, ging es wieder an die Tische. Die Rückrunde der 1. Landesklasse Süd steht auf dem Programm. Sowohl für die 1. Vertretung, als auch für Team 2 vom TSV.

Aufgrund der erzielten Hinrundenergebnisse der jeweiligen Spieler, mussten und konnten zur Rückserie wieder ein paar Umstellungen innerhalb der Mannschaften vorgenommen werden.

TSV I wird wie folgt spielen:

1 – Jens Trompke

2 – Robert Benedikt

3 – Mareike Freytag

4 – Chris Müller

Gerade Chris trumpfte in der ersten Halbserie groß auf und hat sich somit einen Stammplatz im besten Team der Sabinchenstädter verdient.

Auch beim TSV II gab es einige Umstellungen:

1 – Daniel Speidel

2 – Falko Faix

3 – Alexander Beau

4 – Florian Pust-Schmidt

Sollten Ausfälle bei beiden Teams weitestgehend vermieden werden, ist für TSV I ganz klar das Ziel mindestens der Relegationsplatz zur Landesliga und auch TSV II kann in dieser Formation sicher noch ein Wörtchen um den Klassenerhalt mitreden.

Da so kurz nach dem Jahreswechsel noch einige Spieler im Urlaub weilten und einige bereits arbeiten mussten, traten im direkten Duell beide Teams in Sparbesetzung an. Für TSV I war es eine Pflichtaufgabe, die es zu meistern galt. Für die Aktiven des zweiten Teams, war es eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen, da gerade die ersten drei Spieler aufgrund des Rückzugs der 4. Mannschaft in der Hinrunde, kaum zum Einsatz kamen. Am Ende gab es ein deutliches 10:0.

TSV I: J. Trompke 2,5 ; M. Freytag 2,5 ; Chr. Müller 2,5 ; D. Speidel (Ers.) 2,5

TSV II: O. Kukla ; F. Felgentreu ; Th. Görlitz ; M. Schwanitz

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1087 Kilometer Anreise

Eine lange Tradition wurde am letzten Samstag des vergangenen Jahres erfolgreich fortgesetzt. Bei dem im Jahr 1995 ins Leben gerufenen Turnier, trafen sich in der Albert – Schweitzer Halle insgesamt 33 Aktive. Ein herzliches Wiedersehen mit viele ehemaligen Spielern, die zwischen den Feiertagen und dem Jahreswechsel im Heimatort weilten, gab es auch diesmal wieder. Auch wenn es schon ein ziemlich großes Feld war, so fehlten doch einige die sonst in den letzten Jahren immer mit dabei waren. Mit Oliver, Heiko, 2 x Peter, Kilian, Micha, Dagmar und Thomas mussten gleich acht Aktive krankheitsbedingt passen, während Alex, Andreas, Astrid, Benjamin, Mario, 2x Grund und auch Flocki diesmal der Familie den Vortritt geben mussten. So hätte es durchaus auch über zwanzig Doppel werden können was die Spielzeit doch noch um einiges verlängert hätte.

Zu Beginn stand wie immer das Auslosen der Paarungen auf dem Plan. Dazu zogen sich die unteren 16 Spieler der Setzliste jeweils einen Partner aus der oberen Hälfte sowie auch gleich die Gruppe und den Setzplatz. So hängt natürlich auch viel vom Losglück ab wie stark sich eine Doppelpaarung zusammensetzt und wie gut die Gruppe besetzt ist. Nach der mit Spannung erwarteten Bekanntgabe der einzelnen Doppelpaarungen und der Gruppeneinteilung wurde bereits spekuliert wer am Ende um den Sieg mitspielen wird. Am Turnier nahmen auch fünf Frauen aus unserer Abteilung teil und das Los wollte es so das sich gleich zwei weibliche Duos zusammen losten. Mit gleich drei Titelhoffnungen war die Familie Pust – Schmidt zahlenmäßig am stärksten vertreten.

In vier Vierergruppen ging es im Modus jeder gegen jeden los und es gab neben klaren Ergebnissen bereits sehr spannende und enge Spiele zu bestaunen. Gleich acht Begegnungen endeten mit der knappsten Entscheidung. Am Ende qualifizierten sich die beiden Gruppenersten weiter und spielten in einer anschließenden KO – Runde den Sieger und die Platzierten aus. Aber auch die dritten und vierten der Gruppen spielten im gleichen Modus die weiteren Plätze aus. Somit hatte jeder insgesamt 6 Spiele zu bestreiten. Mit Ivonne und Daniel stand sozusagen ein Mix im Viertelfinale das man knapp mit 3:2 für sich entscheiden konnte. Im Halbfinale gegen die späteren Sieger unterlag man dann aber knapp. Ein gutes Doppel bildeten auch unsere “grauen“ Wölfe Karsten und Speiche, die perfekt als Duo ( Alter, Haare, Statur) zusammenpassten und am Ende einen sehr guten fünften Platz belegten. Mit 115 Jahren Lebens- und Tischtenniserfahrung bildeten aber Peter, alias “Bubi“ und Fred die älteste Paarung im Turnier, während Gerhard mit fast 68 der älteste Spieler in diesem Jahr war.

Im zweiten Halbfinale ging es dann auch sehr spannend zu. Unsere beiden besten Youngster Flori und Chris mit ihren Partnern standen sich gegenüber und es wurde ein sehr offensives Match das am Ende Peter und Florian 3:1 für sich entscheiden konnten und ins Finale einzogen. Dort warteten bereits Heiko und Rob auf sie. In den ersten beiden Sätzen bestimmten Peter und Flori eindeutig das Spiel. Peter mit seinem Anti hielt den Ball gut im Spiel und Flori mit seiner Reichweite und platzierten Angriffsschlägen schienen die perfekte Kombination zu sein. Nach zwei klaren Satzsiegen erspielten sie sich im Dritten beim 10:7 bereits mehrere Matchbälle. Doch ihre Gegner stemmten sich gegen die drohende Niederlage und drehten den Satz noch zu ihren Gunsten. Ab dem folgenden Satz stellten sich Heiko und Robert immer besser auf das Spiel ihrer Kontrahenten ein, zeigten nun selbst viele erfolgreiche offensive Aktionen, gewannen den folgenden Satz und überzeugten auch im Entscheidungssatz. Damit drehten sie noch das komplette Match und gewannen nach 2015 erneut Beide gemeinsam das Turnier. Ohne Rob seine hervorragenden spielerischen Fähigkeiten in Abrede stellen zu wollen, scheint Heiko doch ein guter Partner zu sein, stand er doch in den letzten sechs Jahren fünfmal im Finale was er dann auch mit seinen jeweiligen Partnern dreimal gewinnen konnte.

Nach der obligatorischen Auswertung und Pokalübergabe in der Halle ging es dann noch zum ebenfalls traditionellen Pizzaessen in den Highländer, wo noch in gemütlicher Runde das eine oder andere Getränk zu sich genommen wurde.

Und ganz zum Schluss noch einmal der Bezug zur Überschrift. Diese nahm David auf sich, um extra aus Turin kommend an unserem Weihnachtsdoppelpokal teilzunehmen, seine alten TT Kumpels zu treffen und natürlich auch über die Feiertage bei seiner Familie zu weilen. Und ganz am Ende noch das Beste: Warm war es auch.

Ergebnisse

 

Doppelturnier 2018

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Punkteteilung im letzten Hinrundenspiel

TSV VI vs. Niemegk II  9:9

Für die 6. Mannschaft des TSV ging am vergangenen Donnerstag die Hinrunde zu Ende.

Mit einer vermeintlich starken Aufstellung ging man hoffnungsvoll in die Saison.
Doch schon im 1. Punktspiel zeigten sich Besetzungsprobleme, die sich durch die gesamte Hinrunde zogen. So hatte Mannschaftsführer Gerhard Woche für Woche Probleme seine Mannschaft überhaupt in voller Stärke zu besetzen.

Das zeigt sich auch in der Liste der eingesetzten Spieler

6.1          Müller, Heiko    

6.2         Strietzel, Heiko

6.3         Thielemann, Heiko

6.4         Willinga, Gerhard

6.5         Händel, Karsten

7.1         Trompke, Andreas

7.3         Händel, Mario  

8.1         Schmidt, André

8.6         Herder, Frank   

8.8         Kaiser, Wladimir

Grund dafür war die Langzeitverletzung von Heiko und der Ausfall von Gerhard in den ersten Spielen. Vielen Dank an die Spieler der 7. und 8. Mannschaft die uns nicht hängen ließen.

Die Ausbeute bis zum letzten Spieltag waren 3 Siege und 4 Niederlagen.
Was bei besserer Besetzung möglich gewesen wäre zeigt das letzte Spiel gegen SV Grün-Weiß Niemegk II, die sich bis dato nur Tabellenführer TSG Dippmannsdorf II geschlagen geben mussten.

Heiko stand zum ersten Mal seit Monaten nach einer langwierigen Armverletzung wieder an der Platte.
Im Doppel merkte man davon aber wenig. Wie in alten Zeiten harmonierte das Doppel mit Karsten wie gewohnt, was sich in einem deutlichen 3:0 wiederspiegelte.

Am Nebentisch mussten sich Heiko Thielemann und Gerhard 1:3 geschlagen geben.

In den Einzelspielen merkte man Heiko aber deutlich den Trainingsrückstand an. Zum Glück konnten aber alle anderen Mitspieler zumindest gegen die Spieler des unteren Paarkreuzes punkten.

Die Nr. 1 der Gäste war an diesem Tag nicht zu bezwingen.
Gerhart holte unten beide Punkt, die Niederlage von Karsten glich Heiko mit einem Sieg gegen die Nr. 2 aus Niemegk wieder aus.
So lief die gesamte Begegnung im Gleichschritt. Im letzten Spiel lag man 8:9 zurück und Heiko Thielemann musste gewinnen, um das Remise noch zu retten.
Das Spiel war bis zum Schluss komplett ausgeglichen und spannend. Heiko holte sich die ersten beiden Sätze und war im 3. Satz nur noch 2 Punkte von Gewinn entfernt. Doch sein Gegner kam zurück und lag auch im 5. Satz schon wieder vorne.

Aber Heiko kämpfte in seiner unnachahmlichen Art um jeden Ball und brachte seinen Gegner zur Verzweiflung. Immer, wenn er den Jubel nach einen Schmetterschlag schon auf den Lippen hatte, kam der Ball von Heiko in hohem Bogen wieder zurück.

Nach einem Netzroller zum 8:6 für Heiko lagen die Nerven beim Gegner blank. Heiko nutzte das sofort und sicherte mit seinem 2. Einzelsieg den verdienten Punkt zum 9:9.

 

Hoffen wir, dass die Personaldecke in der Rückrunde wieder besser ist.

TSV VI mit: H.Müller 3,5  H.Thielemann 2  G.Willinga 2 K.Händel 1,5

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Doppelspieltag beschert TSV I doppelte Punkteausbeute

An diesem Wochenende ging es für die 1. Mannschaft in die entscheidenden zwei letzten Hinrundenspiele. Zunächst empfing man Samstag planmäßig die Gäste vom SV Blau-Weiß Dahlewitz, ehe Sonntag Vormittag die verlegte Partie gegen den Mahlower SV anstand.

Beide Spiele waren natürlich enorm wichtig, wenn man weiterhin im Kampf um den Landesligaaufstieg mitreden wollte. Bis zuletzt sollte eigentlich der Stamm-Vierer spielen, doch Mareike Freytag wurde doch noch nicht gänzlich fit, sodass Chris Müller (TSV III) wieder seine Einsätze bekam. Da er sich momentan sowieso in aufstrebender Form bewegt, sollte dies auch keinerlei Qualitätsverlust bedeuten.
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Der Flummy hüpft weiter

Spannung bis zum Schluss gegen Einheit Potsdam V

 

Thomas GörlitzAm Freitag kam es in der 2. Landesklasse zum Spitzenspiel zwischen TSV Treuenbrietzen III und Einheit Potsdam V Die Gastgeber mussten leider auf den Matchwinner der letzten Partie Kevin verzichten. Für Ihn kam Thomas Görlitz zum Einsatz. Durch die Abmeldung der 4. Mannschaft, wo er als Spieler gemeldet ist, fehlt ihm natürlich z.Z. die Wettkampfpraxis.

An der Seite von Chris unterlag er gegen das Spitzendoppel der Potsdamer zwar mit 1:3, jedoch zeigen schon die Satzergebnisse, dass sie nicht Chancenlos waren (10:12, 9:11; 12:10; 8:11) Am Nebentisch hatten Fred und Andy wenig Probleme 3:0

Fred startete in die Einzelvergleich im Eiltempo. Ganze 11 Punkte gab er in 3 Sätzen ab. Chris hatte gleich im ersten Spiel einen ganz schweren Brocken als Gegner Maik Herwig, der Spitzenspieler der Gäste gehört sicher zu den TOP 5 der Liga. Aber unser Jüngster zeigte im ersten Satz Nervenstärke und wehrte 3 Satzbälle ab. Mit dem Selbstvertrauen des gewonnen ersten Satzes drehte er im zweiten und dritten Satz richtig auf und schickte den Potsdamer mit 0:3 nach Hause. War die Niederlage von Thomas schon zu erwarten, kam die Niederlage von Andy doch etwas überraschend.

Zwischenstand: 3:3

Nun musste Fred gegen den 1. ran. Beide Spieler kennen sich aus früheren Begegnungen doch recht gut. So war dem Sabinchenstädter schon vor der Party klar, dass es sehr schwer werden würde. Leider bewahrheitete sich die Vorahnung. Mit 0:3 ging die Party verloren. Thomas unterlag zwar erneut, konnte aber wenigsten einen Satz für sich entscheiden. Chris und Andy sorgten dafür, dass die 2. Runde ausgeglichen blieb

Zwischenstand: 5:5

Auf Grund, der bis dahin gezeigte Leistung, war allen klar, dass Fred und Chris gegen das untere Paarkreuz kein Spiel mehr verlieren durften. Dasselbe erwarteten sicher auch die Gäste von Ihrem Spitzenduo. Diese Rechnung ging in der 3. Runde komplett auf. Alle Spitzenspieler gaben sich keine Blöße.

Zwischenstand: 7:7          Alles lief auf eine Punkteteilung hinaus.

Der Spielverderber in dieser Rechnung war aber Andy. Von dem knapp verlorenen ersten Satz ließ er sich nicht entmutigen und holte die nächsten 3 Sätze. (3:1) Das Break war geschafft.
Im Duell der 1. Gegen die 4. gab es auf beiden Seiten keine Überraschungen. Nun war es an Chris den Deckel drauf zu machen. Aber jedes Spiel muss immer erst gespielt werden. Der Gast war nicht bereit die Party kampflos abzugeben.

LivetickerUnd eh es richtig los ging, war der 1. Satz schon verloren. Ein Liveticker aus der Halle versorgte die ganze Abteilung über den aktuellen Spielstand.
Nicht nur aus der Halle, sondern auch über die WhatsApp-Gruppe wurde mitgefiebert und angefeuert.

Der 2. Satz ging an Chris. Aber die Freude war schnell verflogen, da der 3. Satz wieder an den Potsdamer ging. Robert, der auch zur Unterstützung in der Halle war, gab nun den entscheidenden Tipp. Die sonst so erfolgreichen Aufschläge mit viel Schnitt bereiteten dem Gegner wenig Probleme. Im Gegenteil brachten Sie Chris doch das eine oder andere Mal selbst in Bedrängnis. Kurze Aufschläge mit wenig Schnitt waren das Erfolgsrezept. Die Tipps wurden gleich beim Start in den 4. Satz angewendet und brachten den gewünschten Erfolg. Diesen Ball konnte der Gegner nur passiv zurückspielen und Chris nutzte dann konsequent die Möglichkeit, selbst den ersten Angriffsschlag zu platzieren. Mit 11:6 und 11:5 hatte der Gegner nun das Nachsehen und die 3. Mannschaft feierte einen knappen 10:8 Sieg gegen Einheit Potsdam V

 

TSV mit: Moritz (3,5)  Müller(4)  Vetter (2,5)  Görlitz

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